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Meine Themen für Heidelberg

 

Für und mit der Gesellschaft. Immer mehr Familien klagen durch die Doppelbelastung über Stress und zu wenig Zeit füreinander. Viele Väter und Mütter müssen in Heidelberg mit seinem hohen Mietpreisniveau arbeiten, um die Kosten zu decken oder gesellschaftlich mithalten zu können; von den allein erziehenden Elternteilen ganz zu schweigen. In immer mehr Heidelberger Familien gibt es Menschen, die Pflege benötigen. Arbeit – Haushalt – Familie – das entspricht oft zwei oder drei Vollzeitjobs, die tagtäglich geleistet werden. Dabei kommen die Menschen und die Beziehungen untereinander zu kurz. Vor allem Familien brauchen mehr Zeit für das Wesentliche – das Zusammensein.

 

  • spürbare Entlastung für Familien: stärkere Anpassung der Bildungs- und Betreuungssituation in Heidelberg für Kinder an die Bedürfnisse der Familien
  • Ausbau von Unterstützungsangeboten rund um Betreuung und Pflege
  • altersgerechter Ausbau von Wohnungen
  • ausreichend bezahlbarer Wohnraum für Familien mit Kindern, Studierende, Senior*innen und auch Geflüchtete durch den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus, die Erhöhung der Fördermittel im dreistelligen Millionenbereich und eine mögliche Zusammenlegung aller Wohnbauförderungsprogramme
 

 

Unbefristete Beschäftigung bedeutet Zukunft. In unserer Stadt verlassen jährlich Tausende von jungen Menschen die Schule oder die Universität mit großen Träumen. Für viele heißt die Realität aber „Generation Praktikum“ oder „Kettenarbeitsverträge“. Sie haben damit kaum eine Chance, ihre Zukunft langfristig und sicher zu planen. Deshalb müssen ausufernde Zeitarbeitsverträge, egal ob in der Industrie oder an der Universität, der Vergangenheit angehören.

 

  • Abschaffung grundloser Befristung von Arbeitsverträgen, um die Perspektiven der jungen Generation zu stärken

 

Aus meiner Sicht wird Heidelberg nicht allein dadurch zukunftsfähig, wenn man es als „Wissenschaftsstadt“ ausbaut. In unserer Stadt leben nicht nur Akademikerinnen und Akademiker. Zur Vielfalt Heidelbergs tragen auch die Menschen mit mittlerer Reife oder Hauptschulabschluss bei. Eine Stärke ist unser Handwerk. Die entsprechenden Arbeits- und Ausbildungsplätze dürfen nicht mehr, wie bislang, wegbrechen.

 

  • breitere Förderung des Arbeitsplatzangebotes auf allen Schulabschlussniveaus 

 

Gesellschaftliche Vielfalt ist schon Realität. Heidelberg soll den Charakter einer lebendigen und toleranten Stadt bewahren. Viele unterschiedliche Milieus und Kulturen leben hier ohne große soziale Konflikte zusammen.

Zuwanderung sehe ich deshalb als Bereicherung an, wenn es uns gelingt, die entsprechenden infrastrukturellen Voraussetzungen zu schaffen. Wir müssen gemeinsam das Integrationspotential in unserer Stadt aktivieren und dafür die Menschen gewinnen.

Nach meiner Auffassung darf die Weiterentwicklung einer Wissenschaftsstadt nicht einseitig verlaufen. Sie muss als Impulsgeber für den gesamten Arbeitsmarkt, und nicht nur für den akademischen, genutzt werden.  Wir haben die Möglichkeit, die zukünftigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in Heidelberg durch eine soziale Politik zu beeinflussen. 

 

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Betreff: Landtagswahl 2016 - Marlen Pankonin