Johannes Stober zu Gast in Heidelberg

Veröffentlicht am 28.01.2016 in Aktuelles

Auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Marlen Pankonin kam der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag und diskutierte mit einem interessierten Publikum zum Thema "Soziale Stadt - Bezahlbares Wohnen?!".

„25.000 Wohnungen sind eine große politische Leistung, wir müssen aber weiterdenken“, sagte der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag Johannes Stober bei der Veranstaltung zum „Sozialen Wohnen“ am 27.01.2016. Die Landtagskandidatin für den Wahlkreis Heidelberg Marlen Pankonin begrüßte die Anwesenden indem sie sagte, dass sie für Heidelberg mehr sozialen Wohnungsbau fordere und dies für alle Bevölkerungsschichten: „Heidelberg und auch das Land Baden-Württemberg müssen dafür sorgen, dass alle Menschen, ob Migrant*innen, Senior*innen, Studierende, Familien oder auch Alleinerziehende guten und bezahlbaren Wohnraum haben.“  

Auch die Heidelberger Bahnstadt, als Vorzeigeobjekt des energetisch-effizienten Wohnungsbaus, war Thema. Die Notwendigkeit sozialer und ökologischer Politik bleibt ein Hauptziel der Sozialdemokrat*innen und dies möchten sie auch weiter als Regierungspartner durchsetzen. Stober stellte klar: „Wir müssen es schaffen sozialen Wohnungsbau und energetische Standards miteinander zu verbinden und auch abzuwägen.“ Die Erfolge der grün-roten Landesregierung wurden in der Debatte benannt, neben der Erhöhung von Landesmitteln und dem daraus resultierenden Anstieg an neuen Wohnungen, wurde dennoch die festgestellt, dass man mehr tun muss. „Neben finanzieller Förderung von 250 – 300 Millionen Euro und dem Neubau von 25.000 Wohnungen in Baden-Württemberg in den nächsten 5 Jahren, müssen auch die personellen Mittel aufgestockt werden“, erklärte der SPD-Politiker. Hierbei sollen vor allem Quartiersmanager helfen, die eine stadtplanerische Funktion erfüllen sollen, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, denn ohne Möglichkeiten zum sozialen Zusammensein, zum Einkaufen und auch zum Arbeiten ist kein qualitativ gutes Wohnen möglich.

Abschließend betonte Stober: „Wohnen darf kein Luxus werden, wir müssen ein besseres Angebot schaffen und damit die Nachfrage stillen.“ 

 

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Betreff: Landtagswahl 2016 - Marlen Pankonin